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E-Learning Automotive SPICE® V3.1

E-Learning Automotive SPICE® – ein Überblick (40 min)

  • Mögliche Gründe für die Einführung
  • Einbettung in die Normenlandschaft
  • Wie funktioniert Automotive SPICE®?
  • Anwendungsbeispiel MAN.3 Projektmanagement

E-Learning Automotive SPICE® – System Engineering Prozesse – Entwicklung (50 min)

  • SYS.1: Anforderungserhebung (Requirements Elicitation)
  • SYS.2: Systemanforderungsanalyse (System Requirements Analysis)
  • SYS.3: Entwurf der Systemarchitektur (System Architectural Design)

E-Learning Automotive SPICE® – System Engineering Prozesse – Integration und Test (30 min)

  • SYS.4: Systemintegration und Integrationstest (System Integration and Integration Test)
  • SYS.5: Systemqualifikationstest (System Qualification Test)

E-Learning Automotive SPICE® – Software Engineering Prozesse – Entwicklung (40 min)

  • SWE.1: Softwareanforderungsanalyse (Software Requirements Analysis)
  • SWE.2: Entwurf der Softwarearchitektur (Software Architectural Design)
  • SWE.3: Softwareerstellung (Software Detailed Design and Unit Construction)

E-Learning Automotive SPICE® – Software Engineering Prozesse – Integration und Test (50 min)

  • SWE.4: Software Unit Verfikation (Software Unit Verification)
  • SWE.5: Softwareintegration und Integrationstest (Software Integration and Integration Test)
  • SWE.6: Softwarequalifikationstest (Software Qualification Test)

E-Learning Automotive SPICE® – Management Prozesse (30 min)

  • MAN.3: Projektmanagement (Project Management)

Dieses E-Learning ist für diejenigen, die die Möglichkeiten der Implementierung von ASPICE in ihren Projekten in Betracht ziehen oder mehr über den Automotive SPICE®-Standard erfahren wollen.

Inhalt des Kurses

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Was ist ASPICE?

Der Name Automotive SPICE®, kurz ASPICE, steht für „Automotive Software Process Improvement and Capability Determination“. Es ist ein Standard in der Automobilbranche. ASPICE basiert auf der aktuellen Version der ISO/IEC 330xx Serie und hat ein eigenes Prozess-Referenz-Modell (PRM) und Prozess-Assessment-Modell (PAM) definiert. Das Modell benennt Prozesse zur Analyse, Bewertung und Verbesserung von Systementwicklungen.

ASPICE differenziert zwei Ebenen: die Prozessdimension und die Reifegraddimension. Die Reifegraddimension definiert – gemäß der ISO/IEC 330xx Serie – sechs Prozessfähigkeitsstufen. Diese sogenannten Capability Level umfassen Level 0 bis Level 5. In der Prozessdimension werden dagegen in der aktuellen Version 3.1 insgesamt 32 Prozesse aus allen relevanten Bereichen beschrieben. Sie decken den Entwicklungsprozess durchgehend ab. Im VDA Scope bestimmt der Verband der Automobilindustrie (VDA) außerdem ausgewählte, wirklich wichtige Prozesse.

Wozu braucht man ASPICE?

ASPICE erlaubt strukturiertes und damit effektives Arbeiten. Es schafft Traceability – deutsch Rückverfolgbarkeit – in der Entwicklung und hat sich so zu einem Standard etabliert. Dieser ist von Kunden bei der Projektvergabe gewollt und wird im laufenden Prozess auch gezielt kontrolliert. Das bedeutet eine Zertifizierung nach ASPICE ist aktuell in der Automobilbranche quasi unabdingbar. Dafür müssen die Unternehmen Arbeitsprodukte nachweisen und ihre Prozesse von Auditoren autorisieren lassen.

Dabei ist auch das Thema Security relevant. Im Automotive Bereich erhält IT-Sicherheit eine immer gewichtigere Rolle, ebenso wie die Produkthaftung bei sicherheitsrelevanten Themen. ASPICE ist hier sehr praxisnah und garantiert die Qualitätssicherung. Wer nach ASPICE entwickelt, erfüllt damit automatisch auch zahlreiche Anforderungen für die IATF 16949-Norm, die ISO 9001 und die ISO 26262.

Wie hängt ASPICE mit Embedded Systemen zusammen?

ASPICE beschreibt im Automotive Umfeld den Entwicklungsprozess von Embedded Systemen.

Was lernt man im E-Learning der Embedded Academy zu ASPICE?

Der Kurs zu ASPICE ist in mehrere Lerneinheiten aufgegliedert, die jeweils bis zu drei Prozesse erklären. Der erste Kurs bietet einen Überblick über den Aufbau, die Struktur und den Inhalt des Prozessmodells. Danach beschreiben weitere Lerneinheiten die einzelnen Fachthemen: beispielsweise Systemengineering, -anforderungen und –design oder Softwareentwicklung und –testing.

Nach dem E-Learning verstehen Ingenieure was ASPICE ist. Dabei müssen nicht alle Lerneinheiten des Kurses vollständig absolviert werden. Die einzelnen Kurse sind bewusst so angelegt, dass Nutzer gezielt die Aspekte auswählen, die gewünscht werden. Im E-Learning wird dann auf Themen, die zusammengehören, extra verwiesen. Das hilft gerade auch bei der praktischen Arbeit, wenn Prozesse und Zusammenhänge nachvollzogen werden müssen.

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